12 Okt 2013 Press Release

Familien- und Nachbarschaftsfest bei NETZSCH in Tirschenreuth mit großer Resonanz

Tirschenreuth, 12. Oktober 2013 – Die Mitarbeiter des NETZSCH-Werks Tirschenreuth präsentierten allen Interessenten, Freunden und Verwandten stolz ihr Unternehmen. Zahlreiche Gäste nutzten das Angebot und informierten sich am Produktionsstandort der NETZSCH-Feinmahltechnik GmbH über die Arbeitsplätze und das Fertigungsspektrum. Unter den Gästen waren auch der Sprecher der Geschäftsführung der NETZSCH-Gruppe Dietmar Bolkart mit seiner Gattin, sowie Roland Stöckert, einer der Geschäftsführer der NETZSCH-Feinmahltechnik GmbH.

Während der Rundgänge durch den Lagerbereich, die Qualitätssicherung, zu den neuen Fertigungsmaschinen, sowie durch die Schweißerei erhielten die Besucher Einblicke in alle Fertigungsverfahren, die in Tirschenreuth dank moderner Fertigungsmöglichkeiten möglich und machbar sind. In die Lehrwerkstatt, mit der neu in Betrieb genommenen CNC Fräsmaschine und der kürzlich in Betrieb genommenen CNC Drehbank konnten die Besucher ebenso hinter die Kulissen schauen. Dort arbeiten insgesamt 12 Azubis, 9 davon haben ihre Lehre zum Zerspaner (Fräs – Drehtechnik) in vier Jahrgangsgruppen begonnen. Zudem werden Lehrlinge in den Berufen Industriemechaniker und ein Student im dualen Studium ausgebildet.

Um die bei NETZSCH gefertigten Maschinen den Besuchern zu zeigen, waren typische Mühlen in unterschiedlichen Baugrößen aufgestellt: Als Produktionsmaschine eine Rührwerkskugelmühle LMZ 10 und die Labormühle LabStar als Komplettanlage für kleine Ansätze. Eine Live-Vorführung gab es in der Abteilung Labormaschinenmontage, wo auf einer Labormühle MiniCer® gezeigt wurde, wie hier die Vermahlung stattfindet.

So wurden an diesem Tag viele Gespräche unter Freunden, Kollegen und mit den Gästen geführt. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt und jeder Besucher erhielt ein kleines Erinnerungsgeschenk.

„Mit fast 700 Besuchern war unser Fest ein voller Erfolg“, so das Fazit von Werksleiter Robert Meißner. „Nicht nur die Familienangehörigen unserer Mitarbeiter, sondern auch unsere direkten Nachbarn haben diese Gelegenheit genutzt, um heute einen Blick hinter die Kulissen unseres Werks zu werfen.“

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