01 Jun 2009 Press Release

NETZSCH Mahlen & Dispergieren auf der ACHEMA 2009

Mehr als 173.000 Besucher aus der ganzen Welt besuchten an fünf Tagen die 3.767 Aussteller der ACHEMA 2009 in den Hallen des Messegeländes in Frankfurt, um sich über die neuesten Produkte und Technologien aus chemischer Technik, Biotechnologie, Umweltschutz und angrenzenden Branchen zu informieren.

Als führender Hersteller in der mechanischen Verfahrenstechnik war auch der Geschäftsbereich Mahlen & Dispergieren der NETZSCH-Gruppe mit den Firmen NETZSCH-Feinmahltechnik GmbH und NETZSCH-CONDUX Mahltechnik GmbH auf der ACHEMA mit einem Gemeinschaftsstand vertreten. Die Bilanz des weltweit agierenden Maschinenbauunternehmens NETZSCH fällt für die Messe positiv aus: Die Besucheranzahl und auch die Qualität der Kontakte war deutlich besser als es die derzeitige wirtschaftliche Gesamtlage erwarten ließ.

Highlights auf dem Messestand waren neben der Darstellung des neu entwickelten Mahlverfahrens s-Jet® auch die Nanomühle Zeta RS und als Vorführmodell die horizontale Rührwerkskugelmühle Typ LME 30. Letztgenannte Maschine war mit einem Mahlraum aus Plexiglas ausgerüstet. So konnten sich die Besucher vor Ort mit einem Knopfdruck von der Effizienz des Zentrifugaltrennsystems überzeugen.

Nicht nur auf dem Messestand stand das Thema Dampf und s-Jet® im Mittelpunkt, auch die zeitgleich zur Messe auf dem Firmengelände der NETZSCH-CONDUX Mahltechnik stattfindende Inhouse-Veranstaltung „s-Jet® goes live!“ stieß auf großes Interesse. Bei der speziell zur Messe organisierten Demo-Veranstaltung der gerade neu in Betrieb genommenen Technikumsanlage s-Jet® 500 wurden die Interessenten mit einem eigens organisierten Shuttle-Service von Frankfurt ins nahe gelegene Hanau gebracht. Dort wurde in Live-Demonstrationen und begleitenden Fachvorträgen das neu entwickelte Mahlverfahren s-Jet®, bei dem die Produktvermahlung in Fließbettstrahlmühlen mittels überhitztem Dampf erfolgt, vorgestellt. Von der in Hanau hierzu installierten Technikums- und Versuchsanlage sowie den sich mit diesem neuen Verfahren bietenden Vorteilen in Bezug auf Energieeffizienz und Mahlfeinheit (< 1 µm) waren alle Teilnehmer begeistert.